Wärmeschutz

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Fenster. Besitzen Sie bereits Wärmeschutzfenster?
Wärmeschutzfenster bestehen aus voneinander getrennten Glasscheiben mit dazwischen liegenden, gasgefüllten Hohlräumen. Das Gas ist weniger wärmeleitfähig als das Fensterglas und verbessert so die Dämmwerte.

Allerdings ist es, sodass oftmals nicht immer nur der Austausch der Fensterscheiben ausreicht. Denn viel Energie geht auch oft über veraltete oder gar marode Fensterrahmen verloren. Daher bietet sich meist an das komplette Fenster zu tauschen, denn heutzutage haben die neuen Fensterprofile einen hervorragenden Dämmwert im Vergleich zu früher.

Wussten Sie das der mindest U-Wert heutzutage laut EnEV bei 1,3 W/m²K liegt und bei Passivhäusern bei 0,80 W/m²K

Im Allgemeinen sollten Sie beim Kauf neuer Fensterelemente steht’s den U-Wert im Auge behalten.
Dieser ist das Maß aller Dinge. Der Wärmedurchgangskoeffizent gibt an, welche Energiemenge pro Sekunde über einen m² in Joule abfließt. Kurz um gesagt, je niedriger dieser Wert, desto besser die Wärmedämmung. Anhand der Grafik (siehe unten) können Sie den Unterschied sehen zwischen Einfachglas, Zweifachglas und moderner 2- und 3-Fach Wärmeschutzverglasung. Die Wärmeentwicklung innen und außen in den letzten Jahren ist enorm. Unter folgendem Link können Sie errechnen, welche Auswirkungen gegebenenfalls eine Erneuerung Ihrer Fenster auf Ihren Geldbeutel hat. http://www.fenster-profis.de/energiesparrechner.html

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Dennoch sei gesagt, dass nicht immer der Einsatz von 3 Fach Verglasung Sinn macht. Daher lassen Sie sich doch einfach mal unverbindlich von einem Außendienstmitarbeiter von uns beraten. Wir erstellen Ihnen anschließend auch gerne ein unverbindliches Angebot über die Renovierung Ihrer Fenster. Nach dem Erhalt des Angebotes können Sie nun selbst ausrechnen, ab wann sich die Fenster bezahlt machen.

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